Lodenheid


Direkt zum Seiteninhalt

Kraftquelle inneres Kind

Gleichgültig wie alt wir sind, wie lange unsere Kindheit zurück liegt, ob wir uns an sie genau erinnern oder ob wir nur noch sehr wenig wissen: das Kind, das wir einmal waren, lebt in uns und hat einen erheblichen Einfluss auf unser jetziges Leben. Es bestimmt entscheidend mit, ob wir in unserem Beruf zufrieden und erfolgreich sind, ob unsere Freundschaften gelingen, ob wir eine stabile Partnerschaft führen und mit unserer Familie in Frieden leben können

Besonders intensiv reagiert unser inneres Kind, wenn

unsere Gefühle stark berührt werden

wir etwas nicht verstehen oder (noch) nicht können

wir unter Druck geraten

wir Konflikte mit anderen Menschen haben

wir verlassen oder krank werden

Dann reagieren wir verunsichert oder gar ängstlich und versuchen, perfekt zu sein, es den anderen recht zu machen, uns anzupassen oder aber wild zu kämpfen und sofort eine Lösung zu erzwingen - alles Überlebensstrategien unseres Kindes. Aber diese Strategien sind oft unzureichend und hindern uns an kreativen Lösungen und einem freien selbstbestimmten Leben.

Und noch eins: wenn wir älter werden, ist es für unser Lebensgefühl entscheidend, ob wir gut mit uns allein sein können, ob wir uns selbst so annehmen und lieben können wie wir sind, kurz ob wir mit uns selbst wirklich in Frieden leben können.

Der Schlüssel zu all dem liegt im Kontakt zu unserem inneren Kind und seinen Gefühlen und Erlebnissen. Wenn dieses Kind sich bei uns angenommen und sicher fühlt, können wir seine unglaublichen Ressourcen nutzen und als Erwachsene ausgewogene und verantwortliche Entscheidungen für unser Leben treffen.

Ich mache mich mit Ihnen auf den Weg zu Ihrem inneren Kind, wir stellen behutsam den Kontakt her und Sie lernen, Tag für Tag Ihre Bindung an das Kind zu stärken, seine Signale zu verstehen, ihm eine gute Mutter zu sein, seine Lebenskraft zu nutzen und damit Sicherheit, Mut und Lebensfreude zu gewinnen.

Die meisten Menschen legen ihre Kindheit ab wie einen alten Hut.
Sie vergessen sie wie eine Telefonnummer, die nicht mehr gilt.
Ihr Leben kommt ihnen vor wie eine Dauerwurst, die sie allmählich aufessen,
und was gegessen worden ist, existiert nicht mehr.
Erich Kästner


Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü